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wiki:6_hoexter_marienmuenster

Marienmünster

www.Marienmünster.de

Dieses ist die Beschreibung der Stadt Marienmünster mit ihren früheren Dörfern/Bauerschaften, den ihnen folgenden Städten, Gemeinden und den Kirchengemeinden (Kirchspielen).

Bauerschaften, Dörfer und Städte

Mit ihren jeweiligen Hausnummern etwa im Umfang vom Urkataster:

Hausstätten- und Höfeliste

Bücher

Geschichte

Marienmünster gehörte seit der Gründung zur weltlichen Herrschaft des Bistums Paderborn, ursprünglich im Herzogtum Sachsen. Ab dem 14. Jahrhundert bildete sich das Territorium Fürstbistum Paderborn (Hochstift) im Heiligen Römischen Reich, darin ab dem 16. Jahrhundert zum niederrheinisch-westfälischen Reichskreis. 1802/03 wurde das Hochstift vom Königreich Preußen besetzt. In napoleonischer Zeit war der Ort Teil des Königreiches Westphalen. Seit 1815 gehörte Marienmünster endgültig zum Königreich Preußen, ab 1871 war es Teil des Deutschen Reiches. Von 1945 bis 1949 war Marienmünster Teil der britischen Besatzungszone, ab 1946 staatlich regiert vom Land Nordrhein-Westfalen bzw. ab 1949 auch durch die Bundesrepublik Deutschland.

Da die Stadt Marienmünster erst im Zuge der Gebietsreform 1970 entstanden ist, gibt es keine zentrale Geschichtsschreibung für das heutige Stadtgebiet. Die geschichtliche Entwicklung ist demzufolge den einzelnen Ortsteilen zugeordnet.

Aufgrund der Zugehörigkeit zum ehemaligen Hochstift Paderborn ist die Bevölkerung Marienmünsters traditionell mehrheitlich katholisch. Die fünf katholischen Pfarrgemeinden mit ihren sieben Kirchen sind im Pastoralverbund Marienmünster im Dekanat Höxter des Erzbistums Paderborn organisiert. Die evangelisch Gläubigen gehören zur Kirchengemeinde Marienmünster-Nieheim. Sie unterhält die Kapelle Marienmünster und zählt zum Kirchenkreis Paderborn der Evangelischen Kirche von Westfalen.

Mit dem „Gesetz zur Neugliederung des Kreises Höxter“ vom 2. Dezember 1969 wurde am 1. Januar 1970 die Stadt Marienmünster durch den Zusammenschluss der bis dahin selbstständigen Titularstädte Bredenborn und Vörden sowie der Gemeinden Altenbergen, Born, Bremerberg, Eilversen, Großenbreden, Hohehaus, Kleinenbreden, Kollerbeck (mit Langenkamp), Löwendorf (mit Saumer), Münsterbrock (mit Abtei und Oldenburg) sowie Papenhöfen (mit Bönekenberg) gebildet. Das Amt Vörden, dem alle genannten Gemeinden angehörten, wurde aufgelöst.Nachdem Uneinigkeit über den Namen der neuen Gemeinde bestand, da sowohl Bredenborn als größte Ortschaft, als auch Vörden als früherer Amtssitz und Standort des Rathauses den jeweils eigenen Namen wollten, beschloss man, die neue Gemeinde nach der alten Abtei „Marienmünster“ zu benennen.

Karten

Stadt Marienmünster im Kreis Höxter

Stadtteile der Stadt Marienmünster

Marienmünster, siehe Maps

Verweise

Auskünfte

Archive Marienmünster

Heimatverein Marienmünster

Heimat- und Kulturverein Marienmünster

Auskünfte oder weitere ausführliche Unterlagen in digitaler Form zu einzelnen Höfen erhalten Sie unter:

                  info@westfalenhoefe.de
wiki/6_hoexter_marienmuenster.txt · Zuletzt geändert: 2020/12/07 14:15 von michael