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wiki:hoexter_bosseborn

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www.Bosseborn.de

Bosseborn

Dieses ist die Beschreibung des Höxterer Ortsteil Bosseborn.

Hausstätten- und Höfeliste

[Bosseborner Hausstätten- und Höfeliste]

Sie umfasst die Hausnummern 1 bis . Es ist etwa der Umfang der 1820 existierenden Häuser und Höfe.

Bücher

Geschichte

Urkundlich wird der Ort im 10. Jahrhundert als Boffesburium genannt, Berthold Kanne betrieb ab 1568 einen Kalkofen in Bosseborn. 1726 wurde die katholische Pfarrkirche St. Maria Himmelfahrt eingeweiht. Ab Beginn des 19. Jahrhunderts bildete Bosseborn eine selbstständige Landgemeinde des Amtes Höxter-Albaxen im alten Kreis Höxter. Das Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen von 1887 gibt für die Landgemeinde Bosseborn eine Einwohnerzahl von 518 an (elf evangelischen und 507 katholischen Glaubens), die in 91 Wohnhäuser und Haushaltungen lebten. Die Fläche der Gemeinde (1.042 ha) unterteilte sich in 793 ha Ackerland, 21 ha Wiesen und 105 ha Wald.

Kirchlich besaß die Landgemeinde Bosseborn zu dieser Zeit eine eigene katholische Pfarrei. Die wenigen evangelischen Gläubigen gehörten der Pfarrei in Höxter an.

Am 1. Januar 1970 wurde Bosseborn in die Kreisstadt Höxter eingegliedert.

Karten

Stadt Höxter im Kreis Höxter

Ortsteil Bosseborn

Bosseborn, Stadt Höxter siehe Maps

Verweise

Auskünfte

Archive Bosseborn

Kreisarchiv

Stadt- und Kreisarchiv Höxter

Stadtarchiv Höxter

Auskünfte oder weitere ausführliche Unterlagen in digitaler Form zu einzelnen Höfen erhalten Sie unter:

                  info@westfalenhoefe.de
wiki/hoexter_bosseborn.txt · Zuletzt geändert: 2020/12/07 14:12 von michael